Meine erste Leica habe ich am 14. April 2014 einem Berufsfotografen aus Duisburg abgekauft. Es war eine M 9 im neuwertigen Zustand, für die ich – zusammen mit dem Objektiv Zeiss Biogon 2/35 mm – 3.700 € bezahlt habe. Zu diesem Zeitpunkt konnte ich nicht ahnen, dass die Kamera nur knapp ein Jahr in meinem Besitz bleiben sollte. 

Am 20. März 2015 fuhren meine Frau und ich nach Aachen, wo ich bei Foto Preim das Sondermodell „Safari“ der Leica 240 M-P im Set mit dem Summicron 2/35 mm kaufte. Die M 9 habe ich dafür in Zahlung gegeben. 

 Am 19. September 2018 verkaufte ich die „Safari“ und erwarb eine Leica M 10.  

 

 

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Die Geschichte meiner Leica-Käufe erinnert ein wenig an das Märchen vom „Hans im Glück“ der Gebrüder Grimm und könnte hier enden, wenn...

... ich nicht auf die Idee gekommen wäre, mir eine Leica Monochrom zu kaufen.  Eigentlich eine Schnapsidee, denn mit meiner Leica M 10 bin ich sehr zufrieden und kann  die Fotos mit Silver Effex Pro in guter Qualität in schwarz-weiß umwandeln.  Warum sollte ich also zusätzlich eine Monochrom kaufen?

 Auf diesen Gedanken kam ich erst, als ein Fotofreund von seiner „neuen“ Leica Monochrom schwärmte. Gezielt suchte ich nun in den Kleinanzeigen von eBay nach einer solchen Kamera. 

Im Juni 2019 wurde ich fündig. Ein Privatmann aus Krefeld wollte eine gut erhaltene Leica Monochrom vom Oktober 2014 verkaufen. In der gleichen Anzeige wurden das Summarit 1.5/50 mm, das Summicron 2/90 mm sowie das Voigtländer Super Wide Heliar Asph. 4.5/15 mm zum Kauf angeboten. Da musste ich zugreifen.