28. November 2017


An diesem Tag habe ich das Carl Zeiss T 2.8/50 mm per Adapter an die Sony Alpha 7 II angeschlossen und zur "blauen Stunde" getestet. Bei dem Objektiv handelt es sich um eine Variante des Carl Zeiss Jena Tessar 2,8/50. Zu diesem Objektiv gibt es einen sehr detaillierten Bericht auf der Seite digicamclub.de aus dem Jahre 2012. Daraus habe ich folgende Informationen entnommen: Mein Exemplar stammt aus der Baureihe 1981-1989 (ft-Skala grün, ohne Chromkante am Fokusring. Von dieser Objektivreihe wurden 450.000 Stück verkauft. Weil es für den westlichen Auslandsmarkt produziert worden ist, hat es die Gravur "aus Jena DDR". 


19. November 2017 bei Ratingen-Breitscheid


Am 19. November 2017 sind meine Frau Inge und ich bei sonnigem Herbstwetter ein Stück des Rundwanderweges A 7 bei Ratingen-Breitscheid gelaufen. Fotografiert habe ich mit (im Oktober gekauften) Fuji GFX 50 S und dem Zoomobjektiv Fujifilm GF 4/32-64 R LM WR. 


30. Oktober 2017


Foto: Inge Mokros mit Sony Alpha 7 II, Zeiss 4/24-70 mm
Foto: Inge Mokros mit Sony Alpha 7 II, Zeiss 4/24-70 mm

Das Naturschutzgebiet Ribnitzer Großes Moor liegt zwischen dem Seeheilbad Graal-Müritz (an der Ostsee) und dem Ort Ribnitz-Damgarten. Am 30. Oktober 2017 sind wir dort gewandert. Fotografiert habe ich mit meiner neuen Kamera Fuji GFX 50 S. 


28. Oktober 2017


Auf dem Weg von Hamburg-Francop zur Hochzeitsfeier unserer Freunde Linda und Jörg in Rostock, fuhren wir entlang der Hafengebiete an der Norderelbe (Hansahöft, Veddelhöft, Amerikahöft). Bei einigen Zwischenstopps habe ich im Hafen fotografiert. Eine Überraschung war der Anblick eines Kreuzfahrtschiff der Aida-Gruppe, das im Hafen auf Passagiere wartete. Die Fotos wurden mit der Fuji GFX 50 mit 4/32-64 mm gemacht.  Hier sind die JPG-Dateien ohne Bearbeitung wiedergegeben (Filmemulation Arcos mit Gelbfilter).


27. Oktober 2017


Auf dem Weg nach Rostock zur Hochzeitsfeier unsere Freunde Linda und Jörg haben wir in Hamburg Zwischenstation gemacht und in einem Hotel im Alten Land übernachtet. Auf dem Weg zum Abendessen in einem Restaurant in Neuenfelde haben die alten Grabsteine an der Kirche St. Pankratius gesehen. Ich habe mit der Fuji GFX 50 und dem 4/120 Makro fotografiert. Hier sind die JPG-Dateien ohne Bearbeitung wiedergegeben (Filmemulation Arcos mit Gelbfilter).


10. Oktober 2017


Heute sind wir entlang der Küste zu den berühmten Kreidefelsen gewandert. Für mich war der Weg das Ziel. Der Blick auf die Ostsee war bei dem trüben Wetter eindrucksvoll. Beim Rückweg sind Inge und ich teilweise am Rand eines Waldes gegangen, so dass immer wieder Ausblicke auf die See auf die See möglich waren. Manche Situation erinnerte mich an Caspar David Friedrich.


9. Oktober 2017


Heute ist der erste Tag des einwöchigen Workshops "Fotografie trifft Malerei - Auf den Spuren großer Meister mit Martin Timm. Wir haben in einem Buchenwald in der Nähe von Sassnitz fotografiert. Das Herbstlicht war traumhaft.  Für Technikfreaks: Fuji GFX 50s mit Zoom 4/32-64, JPG mit Filmsimulation Arcos sw mit Gelbfilter.


8. Oktober 2017


Heute sind wir in Lohme (Rügen) angekommen. Ein erster Spaziergang führte uns zum Hafen Lohme. Ganz in der Nähe liegt der Schwanenstein in der Ostsee. Die beiden Aufnahmen wurden mit der Leica M-P 240 und dem 2/50 Summicron gemacht.


2. Oktober 2017


Diesen Tag haben wir in Tangermünde verbracht. In dieser Stadt wurde am 2. Februar 1925 mein Vater Karl Hermann Mokros geboren und am 12. April 1925 in der evangelischen  Stephanskirche (1. Foto) getauft. Mein Großvater wurde am 13. April 1896 ebenfalls in Tangermünde geboren. Er heiratete am 16. Februar 1922 in St. Stephan meine Großmutter. 


1. Oktober 2017


An diesem Sonntag fuhren wir mit dem PKW von Duisburg nach Tangermünde an der Elbe (Sachsen-Anhalt). Unterwegs musste ich anhalten, um die Dorfkirche in Dolle (1907) und die Kirche St. Marien in Bellingen zu fotografieren. Die Fotos wurden mit der Sony Alpha 7 II und dem 2.8/35 mm Samyang gemacht.


September 2017


Im September 2017 haben wir ein verlängertes Wochenende in Worpswede verbracht. Ganz in der Nähe liegt die Kreisstadt Osterholz-Scharmbeck. Dort befindet sich die Klosterkirche St. Marien. Das Kloster wurde am 7. September 1196 geweiht. Im Jahr 1345 zerstörte ein Großfeuer alle 17 Gebäude des Klosters, bis auf die Kirche. 1650 wurde das Kloster aufgehoben und 1694 wurde die Kirche nach Beschluss der schwedischen Regierung geschlossen. Die Osterholzer Gemeinde wurde der Pfarre Scharmbeck zugeteilt. Im Oktober hatten die Bittgesuche der Gemeinde Erfolg und sie konnte nach St. Marien zurückkehren. Quelle: Flyer, der in der Kirche auslag. Darin steht, dass die Angaben der Jahreszahlen von Egon-Detlef Hahn stammen.  

Die Fotos wurden mit der Sony Alpha 7 II und dem Samyang 2.8/35 mm (AF) gemacht. 


19. August 2017


Nach einem verlängerten Wochenende in Worpswede mit dem Besuch des RAW-Fotofestivals fuhren wir nach Duisburg zurück. Weil so schöner Morgennebel über den Wiesen lag, haben wir noch einen kleinen Spaziergang gemacht.  Bei Überhamm sah ich diese Kühe auf der Weide und konnte nicht widerstehen. Die Fotos wurden mit der Sony Alpha / II und dem Sony 4/70-200 gemacht.


14. August 2017


Im August verbrachten wir eine Woche in Waren (Müritz). Die Fotos entstanden im Schaugarten am Tiefwarensee.  Dort gibt es auch vier Gewächshäuser mit einer großen Kakteensammlung sowie zahlreichen Orchideen, Bromelien und andere tropische Pflanzen. Die Fotos wurde mit der Sony Alpha 7 II und dem Macro-Elmarit R 2.8/60 mm aufgenommen. 

Im Schaugarten sind eindrucksvolle Skulpturen der Künstlerin Dorothee Rätsch aufgestellt. Als Objektiv war das Leica Elmarit-R 2.8/180mm an der Sony Alpha 7 II. 


5. August 2017 Heide bei Undeloh


Am 5. August 2017 haben meine Frau und ich auf der Durchreise zur Insel Rügen in Tostedt Zwischenstation gemacht. Von dort haben wir Ausflüge nach Hamburg (siehe Fototagebuch vom 4.8.2017) und nach Undeloh in der Nordheide gemacht. Die Fotos wurden mit der Sony Alpha 7 II gemacht. Wieder einmal kam mein Lieblingsobjektiv Canon FD 4/70-210 zum Einsatz (siehe Altglas), das ich für 10.- € gebraucht gekauft habe. Die RAW-Dateien wurden mit Silver Efex Pro 2 in schwarz-weiß konvertiert.


4. August 2017


Vor unserer Reise auf die Insel Hiddensee haben wir drei Tage in Tostedt (Nordheide) verbracht. Von dort haben wir einen Ausflug nach Hamburg unternommen. Die Tageskarte der HVV gilt ab Tostedt. Mit ihr kann man auch die Fähren im Hamburger Hafen nutzen. Die Fotos entstanden bei einer Fahrt mit der Fähre von Finkenwerder zu den Landungsbrücken. Sie wurden mit der Sony Alpha 7 II mit Canon FD 4/70-210 mm gemacht.  


3. August 2017


Anlässlich des Besuches der Ausstellung "Otto Pankok - Die ganze Welt in Schwarz und Weiß" in der Kunsstätte Bossard in Jesteburg, machte ich mit der Leica M-P 240 (mit Summicron 2.0/50 mm) diese Aufnahmen von Skulpturen im Garten der Kunststätte und die Detailaufnahme von der Eingangstür des "Kunsttempels".


17. Juni 2017


An diesem Tag sind wir von Bergisch-Gladbach aus nach Wetzlar in den Leitz Park gefahren, weil ich mir im dortigen Leica-Shop die neue M 10 ansehen wollte. Nach ausführlicher Beratung durch einen fachkundigen Verkäufer,  gab es im Café Leitz leckeren Cappuccino und Kuchen.  Fotos mit Leica M-P 240. Innenaufnahme mit Elmarit-M 2.8/28 mm ASPH. Außenaufnahmen mit Summarit 2.4/35 mm ASPH.


16. Juni 2017


Wir haben einige Tage in Bergisch-Gladbach Bensberg verbracht. Im Schloss ist heute ein Grand-Hotel, das ich mit der Leica M-P 240 und dem 2.0/50 mm Summicron aufgenommen habe. Die RAW-Dateien wurden mit Silver Efex Pro 2 in schwarzweiß umgewandelt.


4. Juni 2017 (Pfingstsonntag)


Im Anschluss an einen Besuch der Museumsinsel Hombroich sind wir zur ehemaligen Raketenstation der NATO gefahren, die seit 1994 der Stiftung Hombroich gehört. Auf dem großen Gelände wurden nach der Renovierung und "Entmilitarisierung" von Mai 1994 bis Mai 1995 nach einem Konzept von Erwin Heerich Gebäude mit Arbeits-, Ausstellung- und Wohnräumen für Künstlerinnen und Künstler errichtet. Besonders beeindruckt hat mich das "Haus der Musiker" (Fotos 1-3).  Selbstständiger Teil der Raketenstation ist die Langen Foundation (Fotos 7-10).

Alle Fotos wurden mit Leica 240 M-P gemacht. Als Objektive wurden das 2.0/50 mm Summicron und das Elmarit-M 2.8/28 mm ASPH eingesetzt.


21. Mai 2017


An diesem sonnigen Sonntagnachmittag spazierten Inge und ich mit den Kameras durch Duisburg. Ich hatte an der Sony Alpha 7 II mit einem Adapter das Leica Elmar-Macro-M 4/90 mm angebracht. Damit wurden die Fotos der Stahlskulptur 5 Arts x 5 von Bernar Venet vor dem Theater gemacht.

Informationen über Künstler und Werk: http://www.ruhrkunstmuseen.com/public-art-ruhr/5-arcs-x-5.html (zuletzt abgerufen am 3.6.2017).


20. Mai 2017


Heute ging es mit der Straßenbahn von Duisburg nach Düsseldorf. Anlässlich des Japanfestes treffen sich dort viele Cosplayer. Angesprochen und um die Erlaubnis für ein Foto gefragt, posieren sie in ihren sehr gelungenen Kostümen gerne vor der Kamera.


5. Mai 2017 (Potsdam)


Am späten Nachmittag gingen meine Frau und ich von unserem Hotel in die Stadt, um zu Abend zu essen. Der Weg führt uns am Bornstedter Friedhof vorbei, auf dem viele Angehörige des preußischen Königshofes bestattet sind. Dazu gehört auch die Hofgärtnerfamilie Sello. An diesem späten Nachmittag wollte ich das Zoom-Objektiv Tokina AT X 2.8/60-120 mm testen, dass ich kurz vor der Reise gekauft habe. Die RAW-Dateinen wurden in Silver Efex Pro 2 in schwarzweiß-konvertiert. Dabei wurde meist die Vorgabe "Hohe Struktur (weich) und als Film der Agfa APX Pro 100 gewählt.

Für die Technikinteressierten: Die Aufnahmen wurden mit dem Leitz Vario-Elmar-R 3.5/35-70 mm gemacht. Zumeist mit der Brennweite 70 mm bei Offenblende. Die Naheinstellgrenze des Objektivs beträgt 1 Meter. 


14. April 2017 Thüringer Wald


Bei Frühlingsbildern denken sicherlich viele an üppige Kirschblüten, an Maiglöckchen oder Tulpenblüten. Wie die meisten Amateure besitze ich auch etliche solcher Aufnahmen. Es wurde also Zeit, anders und anderes zu fotografieren. Das Osterwochenende 2017 verbrachten meine Frau und ich gemeinsam mit unseren Kindern und dem Enkel Tobias in Friedrichroda (Thüringer Wald).  Dort habe ich versucht, dass Thema "Frühling im Wald" fotografisch darzustellen. Dies sind die Ergebnisse:


7. April 2017


Am 7. April 2017 habe ich mit mit dem Nikkor 2.8/35 mm an der Sony Alpha 7 II einen kleinen Spaziergang im Umkreis unserer Wohnung in Duisburg gemacht. Selbstverständlich war ich auch im Kantpark. Das Wetter war leider nicht ganz so gut, aber ein bedeckter Himmel ist für Testaufnahmen ja nicht schlecht.  Das Objektiv dürfte 40 Jahre alt sein. Es stammt noch aus der Zeit, als ich analog mit einer Nikon FTN fotografiert habe. Die Naheinstellgrenze von 30 cm ist prima. Die Abbildungsleistung des Objektivs ist gut.


26. März 2017


Das 2/85 mm Objektiv von Nikon besitze ich noch aus "analogen Zeiten". Für Porträts habe ich es an der Sony Alpha 7 II noch nicht eingesetzt, aber am 26. März 2017 gab es eine gute Gelegenheit, das Objektiv zu testen.  Durch Vermittlung eines Fotofreundes (Dank an Klaus aus Mülheim) durften meine Frau und ich in der "Alten Dreherei" in Mülheim/Ruhr fotografieren. Das Gebäude wird vom Trägerverein "Haus der Vereine in der Alten Dreherei e.V." liebevoll und fachkundig restauriert. In einem Flyer informiert der Verein über die Geschichte des Gebäudes: 

"Die Alte Dreherei wurde 1874 als mechanische Werkstatt für das neue, am Bahnhof Mülheim Speldorf angeschlossene Eisenbahn-Ausbesserungswerk der Rheinischen Eisenbahn erbaut. Bis zur Werkschließung 1959 durch die Deutsche Bundesbahn beherbergte das Bauwerk verschiedene Werkstätten und die Lehrwerkstatt.  Anschließend wurde die inzwischen denkmalgeschützte Halle mit der in Deutschland einzigartigen Holz-Dachkonstruktion auf gusseisernen Säulen als Abstellhalle genutzt."

Während meine Frau sehr schöne Aufnahmen von der Halle und der Dachkonstruktion gemacht hat, haben es mir die Werkbänke angetan. Alle Fotos entstanden bei einer Belichtungszeit von 1/50 Sek. und einer Blende zwischen 2.8 und 5.6 aus der Hand.


11. März 2017


Zu meinem Objektivbestand aus  Analogzeiten gehörte auch das2/50 mm Nikon-Objektiv. Am 11. März 2017 fotografierte ich damit auf einem Fotospaziergang am Rhein. Zuerst fuhren meine Frau und ich mit dem Zug von Duisburg nach Hohenbudberg. Der Ort ist heute ein Stadtteil von Krefeld. Wegen der Ausdehnung der Werksanlagen des Bayer Konzerns,  ist das alte Dorf nicht mehr erhalten. In der Nachbarschaft des heutigen "Chemparks Krefeld-Uerdingen" steht einsam die ehemalige Pfarrkirche St. Matthias.  Die Pfarrei wurde 1978 aufgegeben, dennoch finden in der Kirche regelmäßig Gottesdienste statt und eine Bruderschaft kümmert sich um das Kleinod.  Nach einem Besuch der Kirche spazierten wir am Rheinufer entlang nach Krefeld-Uerdingen. Für mich ist der Rhein mit der Industrie eine vertraute Umgebung, weil ich in Uerdingen geboren wurde und in Linn aufgewachsen bin. Beim Fotografieren eines Tankschiffes, das gerade entladen wurden, hat mich meine Frau mit ihrer Sony Alpha 7 II aufgenommen.

Zufällig war bei unserem Eintreffen in der Kirche der Kastellan mit Arbeiten im Innenraum beschäftigt, so dass ich im Kirchenschiff, dass sonst durch ein Gitter vom Eingangsbereich getrennt ist, einige Fotos machen konnte. 


23. - 27. Februar 2017


Die Karnevalstage 2017 (23.02.-27.02.) haben meine Frau und ich in Worpswede verbracht. Das Wetter war nicht besonders gut, aber wir haben trotzdem ausgedehnte Spaziergänge über die Wege im Teufelsmoor gemacht. Mit dabei war die Sony Alpha 7 II. Meine Fototasche von Billingham war mit der Kamera und folgenden Leica-R Objektiven bepackt:

  • Leica Macro-Elmarit-R 2.8/60 mm
  • Leica Elmarit-R 2.8/135 mm
  • Leica Vario Elmar-R 3.5.-4.5/28-70 mm
  • Leica Vario Elmar-R 4.5./75-200 mm.

Die meisten Fotos (z.B. das Foto der Mühle) entstanden mit dem Vario 28-70 mm.  Wenige Fotos habe ich mit dem Vario 75-200 mm gemacht, wobei ich meist die Brennweite 200 mm genutzt habe (z.B. beim letzten Foto dieser Galerie). Das Objektiv wurde wohl von Minolta für Leica gebaut. Mein Exemplar habe ich für 85.- € bei Ebay ersteigert.  

Die evangelisch-lutherische Liebfrauenkirche in Fischerhude habe ich am 24. Februar und am 17. September 2017 fotografiert. Die Pfarrkirche wurde 1841 am Ort einer Friedhofskapelle gebaut. In dieser Kapelle wurden die Verstorbenen aufgebahrt, bevor sie auf dem Kirchhof in Wilstedt beerdigt wurden. Im Jahr 1859 wurden 39 der ältesten Fischerhuder Grabsteine aus Wilstedt zurückgeholt und der eigene Kirchhof damit umfriedet. Quelle: washausen.de

Der Altarraum der Kirche wurde 1987/1988 von dem Künstler Klaus Luckey neu gestaltet. In einer Nische im Altar steht eine kleine Madonna aus Eichenholz. Die Figur wurde im Tresor des Pastorats aufbewahrt und hatte keinen Kopf. Als der Künstler diese Figur gezeigt bekam, machte er den Vorschlag, diese Figur in den neu gestalteten Innenraum der Kirche zu integrieren. Er hat in Wachs einen Marienkopf modelliert und dann in Bronze gegossen. Quelle: Klaus Luckey, in: Unter dem Auge Gottes - Ein Lese- und Bilderbuch zur Fischerhuder und Quelkhorner Kirchengeschichte, o. J. , S. 5o.

Die Terracottaplastik des Erzengels Michael wurde der Kirchengemeinde Fischerhude von Amelie Breling geschenkt, die das Werk im Winter 1944 auf 1945 geschaffen hat. Die Plastik ist ca. zwei Meter groß. In einem kleinen Holzschrein auf einer Sandsteinplatte liegt ein in Buch, in das handschriftlich die Namen der Opfer des Krieges und der Vermißten der Gemeinde enthält. Quelle: Unter dem Auge Gottes - Ein Lese- und Bilderbuch zur Fischerhuder und Quelkhorner Kirchengeschichte, o. J. , S. 54 f.