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Am 23. September 2020 haben meine Frau und ich um die Mittagszeit den Zoo in Krefeld besucht. Dir im Kassenbereich und in den Gebäuden bestand wegen Corona Maskenpflicht. Der Zoo war mäßig besucht und deshalb konnten wir ganz entspannt bummeln. An diesem Tag hatte ich die Leica Monochrom 246 dabei und habe das Leica Elmarit-R 2.8/180 mm aus dem Jahr 1980 getestet. Dies funktionierte allerdings nur mit dem elektronischen Aufstecksucher (für eingefleischte Leica-Fans ein Sakrileg). Die Leistung des Objektivs ist trotz des Alters immer noch hervorragend. Wegen der Größe und des Gewichts passt das Objektiv aber nicht zur Leica M. Die Fotos der Exkursion in die "Wildnis" können Sie hier sehen.

Am 22. September 2020 bin ich gemeinsam mit meiner Frau auf den Wanderwegen A 5 und A 12 durch das Naturschutzgebiet Elmpter Schwalmbruch  gewandert. An der Leica M 10 hatte ich ein älteres Objektiv, und zwar das Vario-Elmar-R 3,5-4,5/28-70 mm angebracht. Das Objektiv wurde auf der Photokina 1990 vorgestellt und war für die Leicaflex und Leica R-Kameras vorgesehen. Die Bildqualität ist für ein 30 Jahre altes Objektiv überraschend gut. Die Ergebnisse sehen Sie hier.

Ein Tag nach dem Besuch des Skulpturenparks Waldfrieden haben meine Frau und ich wieder Kunst im Freien genießen können, und zwar beim Besuch des Museums Insel Hombroich in Neuss. 

"Der Düsseldorfer Kunstsammler Karl-Heinrich Müller erwarb 1982 die Insel Hombroich, einen verwilderten Park an der Erft, und begann in Zusammenarbeit mit mehreren bildenden Künstlern sein Konzept zu verwirklichen: seine Kunstsammlung in dezentralen Ausstellungspavillons und im Dialog mit der umgebenden Natur zu präsentieren." (Quelle Wikipedia).

Mir gefallen besonders die Werke von Anatol Herzfeld, den ich 1988 im Polizeipräsidium Düsseldorf venengelernt habe. Er arbeitete als Polizeibeamter in der Verkehrserziehung für Kinder ("Verkehrspuppenbühne). Mein damaliger Chef, Polizeipräsident Dr. Hans Lisken, war mit dem Künstler befreundet. Die Fotos von der Insel Hombroich sehen Sie hier.

 

<<<   Anatol Herzfeld : Wächter (Museum Insel Hombroich)

Am 20. September 2020 haben wir mit Freunden den Skulpturenpark Waldfrieden  in Wuppertal besucht. Nachdem wir uns im sehr schönen Café mit einem kleinen Imbiss gestärkt hatten, sind wir 3 Stunden durch den sehr schönen Park spaziert. Das Wetter war herrlich. Die Sonne schien, so dass die Lichtverhältnisse für die Fotografie nicht unproblematisch waren. Dabei kam es darauf an, besonders gute Fotos zu machen, denn wir hatten einen internen kleinen Fotowettbewerb vereinbart. Außer mir waren meine Frau Inge (1. Platz) und mein Freund Heinz (2. Platz) beteiligt. Immerhin ist es mir, trotz starker Konkurrenz gelungen, den 4. Platz zu erreichen. :-(

Einige Fotos des Spaziergangs können Sie im Fototagebuch sehen.

Am 27. August 2020 nutzten wir ein Treffen mit Freunden in Aachen, um uns den Ostfriedhof anzusehen, von dem wir schon viel gehört haben. Er wurde 18. August 1803 eröffnet und steht seit 1988 unter Denkmalschutz. Sehr informativ ist der Eintrag zum Ostfriedhof in Wikipedia und auch die Homepage des Förderkreises ist sehr informativ.

Leider war das Wetter für das Fotografieren nicht sehr günstig, denn die Sonne schien und es gab es viele "Lichtflecken" und starke Kontraste. Mit der Leica Monochrom 246 und dem Summilux 1.4/50 mm sowie dem Summicron 2/90 mm habe ich versucht, die schwierige Lichtsituation zu meistern und die Stimmung einzufangen. Die Ergebnisse sehen Sie hier.