Fotografie, Texte und Projekte
Mein Name ist Reinhard Mokros. Ich lebe in Duisburg und fotografiere seit vielen Jahren Städte, Landschaften, Industriekultur und sakrale Räume. Mein Interesse gilt Orten und ihren Geschichten, den Spuren von Wandel und Kontinuität sowie den Beziehungen zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Seit meiner Pensionierung im Jahr 2019 widme ich mich intensiver der Fotografie, verfolge langfristige Projekte und habe eine umfangreiche Sammlung von Fotobüchern aufgebaut. Darüber hinaus beschäftige ich mich mit der Geschichte und Theorie der Fotografie und veröffentliche auf dieser Website Texte zu fotografischen Themen.
Die Website befindet sich derzeit in einer grundlegenden Überarbeitung. Die einzelnen Rubriken werden schrittweise neu aufgebaut und kontinuierlich erweitert. Nach und nach entstehen neue Texte, Fotografien und Projektseiten. Bereits veröffentlichte Inhalte werden laufend ergänzt. Frühere Fassungen der Website und ältere Beiträge bleiben während dieser Phase im Archiv zugänglich.
Profil
Informationen zu meinem fotografischen Weg, zu meiner Fotografie, meiner Arbeitsweise sowie zu den Anregungen und Einflüssen, die mein fotografisches Denken und Arbeiten prägen.
Projekte
Vorstellung laufender und abgeschlossener fotografischer Projekte. Im Mittelpunkt stehen langfristige Arbeiten zu Stadtlandschaften, Industriekultur, sakralen Räumen sowie mein Projekt auf den Spuren von Theodor Fontanes Wanderungen durch die Mark Brandenburg.
Texte über Fotografie in unterschiedlichen Formen. Unter Gesehen und notiert finden sich Eindrücke und Beobachtungen zu Ausstellungen, Vorträgen und aktuellen Entwicklungen. In Vor der Bücherwand stelle ich Fotobücher aus meiner Sammlung vor und ordne sie in größere fotografische Zusammenhänge ein. Nachdenken über Fotografie versammelt ausführlichere Beiträge zu fotografischen Themen, Fragestellungen und Positionen.
Archiv
Frühere Fassungen meiner Website, ältere Texte sowie ausgewählte fotografische Arbeiten bleiben hier zugänglich.
Aktuelle Beiträge (Stand: 3. Juli 2026)
Warum Fotografinnen und Fotografen Kunstmuseen besuchen sollten
Ein Besuch der Ausstellung Rausch und Ruin in der Neuen Nationalgalerie in Berlin gibt Anlass, über die Bedeutung von Kunstmuseen für die fotografische Praxis nachzudenken.
Fotografische Anfänge in den 1970er Jahren
Die Wurzeln meiner Fotografie reichen bis in die frühen 1970er Jahre zurück. Erste Aufnahmen mit einer Rollfilmkamera, die Begeisterung für analoge Spiegelreflexkameras und die Faszination für den Niederrhein, Hafenlandschaften und Industrieanlagen prägten meinen fotografischen Blick. Der Vergleich älterer Fotografien mit aktuellen Aufnahmen derselben Orte zeigt, dass sich zentrale Motive und wesentliche Elemente meiner Bildsprache bereits in den frühen Arbeiten erkennen lassen.